Pfäfers - Artilleriewerk A6355 Furggels und Sperrstelle (1313)
Aktualisiert am: 24. Dezember 2014
Idyllisch gelegen auf dem St. Margrethenberg oberhalb von Pfäfers bei Bad Ragaz, liegt das Artilleriewerk Furggels (früher Furkels). Als mit der Planung der Festung Sargans 1936 begonnen wurde, war noch nicht einmal davon die Rede, hier ein Artilleriewerk zu erstellen. Am Ende der Geschichte der Festung Sargans stand hier oben das kampfstärkste Artilleriewerk der ganzen Festung Sargans.   Werkplan und Gesamtansicht Artilleriewerk A6355  [ Friends only ]

Planung und Bau
Als im Frühsommer 1936 der Kurs für Ingenieur-Offiziere im Raum Sargans eine erste Studie für die Befestigung des Talkessels von Sargans durchführte, war als Kernwerk ein grosses Turmartilleriewerk auf dem Fläscherberg empfohlen worden. Die in Bad Ragaz tagende Befestigunskommission nahm am 3. und 4. Mai 1938 eine Rekognoszierung vor Ort vor und entschied, dass der jenseits des Rheins gelegene und von gegnerischer Seite gut einsehbare Standort offensichtlich ungeeignet war für ein grosses Werk. Also nahm im Februar 1939 die Generalstabsabteilung zusammen mit dem BBB eine Erkundung vor, um neue Standorte zu finden.
Der Bericht der Erkundung war dann die Grundlage für eine weitere Sitzung in Bad Ragaz, welche am 11./12. April 1939 stattfand. Unter anderem wurde im Bericht der Standort Furggels empfohlen, welcher zusammen mit den Werken bei Rans (später Magletsch) und Mels (Castels) ein Dreieck bilden würde. Bei der Rekognoszierung vor Ort stimmte die Kommission dem vorgesehenen Standort einstimmig zu, denn dank der überhöhten Lage konnte mit einer Maximalschussweite von 20 km gerechnet werden. Vorgesehen war ein Werk mit zwei Panzertürmen.
Bereits im Juli 1939 lagen die ersten Bau- und Terminpläne für Furggels vor. Am 14. August 1939 fand eine Besprechung der Gst Abt statt, bei der neben Einsparungen auch über die Dringlichkeit der einzelnen Projekte diskutiert wurde, wobei Furggels mit der Dringlichkeit II eingestuft wurde.
Ab November 1939, also erst nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, startete man mit den Bauarbeiten. In Priorität erstellte man zuerst die Stellungen und Munitionsmagazine für die Panzertürme. So konnte bereits am 2. Juli 1940 der Kommandant der Festung Sargans - Oberst Gubler - die zwei ersten Panzertürme der ganzen Festung Sargans persönlich anschiessen (Turm 1 und 3 der heutigen Konfiguration). Mit dem Anschiessen waren nur die Panzertürme feuerbereit. Stollen und Kavernen für die anderen Waffenstände und die Unterkunft mussten erst noch fertig gebaut werden. Ebenso fehlte noch die gesamte Infrastruktur für Elektrizität, Wasser und Ventilation.
Das Anschiessen war kaum durchgeführt und die Bauarbeiten noch im vollen Gange, als am 7. Juli 1940 das Kommando der Festung Sargans diverse Ausbauanträge zu Handen des Kommandos des 4. Armee Korps stellt. In Furggels sollte die Feuerkraft erhöht und zwei zusätzliche Panzertürme eingebaut werden. Ausserdem sollte die Aussenverteidigung dieses wichtigen Werks massiv verstärkt und ein Kranz aus 13 MG-Ständen erstellt werden. Der Chef des Generalstabs entschied, dass zwar die beiden Panzertürme und 2 MG Stände gebaut werden sollten. Für die restliche Aussenverteidigung sollte aber eine kostengünstigere Lösung gefunden werden. Die entsprechenden Kostenvoranschläge reichte das Baubüro Festung Sargans im September ein und begann mit der Planung. Die beiden zusätzlichen Panzertürme (Turm 2 und 4) waren am 15. Juli 1942 schussbereit und die Bauarbeiten am Werk konnten bis Ende 1943 abgeschlossen werden. Die Sparmassnahmen führten aber auch dazu, dass für das KP Südfront eine neue Lösung gefunden werden musste. Also bschloss man, die Munitionsdotation für Furggels zu reduzieren und auf eines der vier Munitionsmagazin zu verzichten. In der so nun frei gewordenen Munitionskaverne baute man anschliessend den Kommandoposten für die Südfront ein.
Filmausschnitt: 10.5 cm Panzerturm im scharfen Schuss  [ Friends only ]
Wirkungskarte der 15 cm B Kan und 10.5 cm Pz Turm [ Friends only ]

Im April 1944 stellt das Festungskommando einen Antrag für den Ausbau der Festung mit 15 cm Kanonen 42/46 L42 der schwedischen Firma Bofors, hergestellt bei K+W in Thun. Das Festungskommando argumentierte, dass das Rückgrat mit 10 Panzertürmen zu schwach sei. Die Feuergeschwindigkeit sei nicht beliebig gross und die Annahme, ein Panzerturm entspreche einer Batterie mobile Artillerie, sei daher falsch. Um den Auftrag erfüllen zu können, müsse die artilleristische Feuerkraft erhöht werden. Dazu legte das Festungskommando zwei Varianten vor.
Gewählt wurde die Variante 2, welche vier solcher Geschütze im Artilleriewerk Furggels vorsah. Neben den Geschützen sollten auch vier neue Munitionskavernen und ein neuer Unterkunftstrakt erstellt werden, welcher die zusätzliche Besatzung für die vier BK aufnehmen sollte. Im Dezember 1944 bewilligte man den Antrag für den Ausbau. Es dauerte aber bis Ende 1946, bis dieser Ausbau abgeschlossen und die Geschütze eingebaut waren.
Plan der 15cm BK Batterie  [ Friends only ]
Filmausschnitt: 15 cm Bunkerkanone im Einsatz (Kurzversion) [ Friends only ]
Das Werk Furggels
Wie bei allen Turm-Artilleriewerken waren die Panzertürme auf der Abdeckung über tiefliegende Stollen und Kavernen aufgestellt und mit diesen durch schräge Treppenschächte verbunden worden. Die Panzertürme waren eine Konstruktion des französischen Rüstungskonzerns Schneider und wurden von der Eidgenössischen Konstruktionswerkstätte K+W in Lizenz hergestellt.
Die Basisinfrastruktur bestand neben einer Unterkunft für 350 Mann Festungsbesatzung und 70 Mann Infanterie auch aus einem Spital mit 70 Betten und Operationsraum, einer eigenen Bäckerei und Grossküche, drei grossen 200 PS-Sulzer-Dieselmotoren mit zwei 100'000 Liter Treibstofftanks, einer mechanischen Werkstatt, drei Wasserreservoirs mit total 1'200'000 Liter Wasser, einer Luftaufbereitungsanlage mit Kampfstofffilter, Wäscherei, Telefonzentralen und mehr.
Pläne des Filterraums und Maschinensaal von 1944  [ Friends only ]
Pläne der Trakte im UG von 1939  [ Friends only ]

Die Werkbesatzung im Zweiten Weltkrieg wurde durch die Fest Art Kp 34 gestellt, welche zur Fest Art Abt 11 gehörte. Mit den Armeereformen änderte sich immer mal wieder die Bezeichnung der Werksbesatzung. Ab 1962 hiess sie Fest Kp I/12, dann ab 1978 Fest Abt 29, bevor sie 1996 das letzte Mal auf Fest Kp II/13 umgetauft wurde.

Grösste Bedrohung für die Turmwerke waren Angriffe aus der Luft. Die exponierten Kuppeln konnten trotz ihrer Dicke von 30 cm Stahl leichter zerstört werden, als die Scharten von Kasematt-Geschützen. Diese Tatsache war bereits 1940 klar geworden. Deutsche Fallschirmjäger landeten mit Gleitseglern auf der Abdeckung des belgischen Forts Eben Emael, unmittelbar neben den Panzertürmen und zerstörten diese mit Hohlladungen. Daraufhin gewann die Aussenverteidigung der Werke schlagartig an Bedeutung.
Zur infanteristischen Aussenverteidigung verfügte das Werk über zwei Stände mit MG, einem Stand mit einer 9 cm Pak und vier Lmg Ständen. Dazu kamen noch zwei Bunker mit total fünf MG, welche nicht mit dem Werk verbunden waren. An Stelle des 1940 beantragten Kranzes aus MG Bunkern standen eine Anzahl von Unterstandkavernen, welche teilweise via eines Stollen mit Solitär (offenen Waffenstellungen) ergänzt wurden, der Infanterie zur Verfügung. Dazu sollte ein ausgedehntes Drahthindernis auf der Abdeckung Luftlandungen erschweren. Eine wirkungsvolle Fliegerabwehr war allerdings erst ab Herbst 1944 verfügbar. Dem Fliegerabwehrzug mit seinen acht 20mm Flab Kan 38 standen vorbereitete Stellungen und eigene Unterstandskavernen zur Verfügung.
Pläne der Infanteriestände Tobel und Bild  [ Friends only ]
Furggels im Wandel der Zeit
Eine Festung ist nie fertig gebaut und muss ständig den aktuellsten Bedrohungen angepasst werden. Im Februar 1988 erstellte das FWK ein Pflichtenheft zur AC-Schutzgraderhöhung. Wie bei modernen Grossanlagen üblich, sollte die geschützte Zone auf einen Trakt reduziert werden. Ein Merkmal solcher modernen Anlagen ist, dass nur noch eine Personen- und Materialschleuse besteht. Der umfangreiche Umbau der Festung dauerte von September 1988 bis Juli 1990. Dabei wurde im Untergeschoss der Spitaltrakt ausgeräumt, da dieser wegen der neuen GOPS (Geschützten Operationsstelle) / Militärspital beim Spital in Walenstadt seit Mitte der 80er Jahre überflüssig geworden ist. Nach der Räumung und Umbau verlegte man neu Kommandoposten, Alarmzentrale und die Unterkunft und Feuerleitstelle der 15 cm Bttr dort hinein. Ebenso leerte man im Untergeschoss alle nicht mehr relevanten Räume (Wäscherei, Bäckerei, Arrestlokal, etc.) und baute weitere Notschlafstellen ein. Telefon- und Alarmzentrale wurden ebenfalls ins Untergeschoss verlegt und durch eine neue, moderne und leistungsstarke Siemens-Telefonzentrale ersetzt. Der umfangreiste Umbau betraff jedoch die Filter- und Lüftungseinrichtungen, welche im ganzen Werk komplett - inkl. Leitungen und Anlagen - modernisiert wurden. Auch die Küche wurde modernisier und mit neuen Gerätschaften und einer eigenen Lüftung ausgestattet. Im Obergeschoss leerte man alle nicht mehr benötigten Räume (Notspital, Entgiftung, Telefonzentrale, Alarmzentrale, etc.). Total wurden 88 Tonnen Alteisen und 270 m3 Schutt aus dem Werk geschafft. Ein Grossteil der Arbeiten erledigte das FWK selber. Der historisch gesehen schlimmste "Umbau" aber fand auf der Abdeckung statt. Wegen freier Kapazitäten brach das G Bau Det V/53 die 22 Tonnen schwere Beobachterkuppel auf der Abdeckung ab und zerstörte so einen Teil des Charakters des Werks.
Plan Alarmzentrale vor 1988  [ Friends only ]
Prinzipschema C-Schutz Ventilation 1988  [ Friends only ]

Furggels diente auch bis zum Schluss als Schulwerk für die Festungsrekrutenschulen. Mit der Armee 95 wurden ab 1996 als erstes die Panzertürme ausser Betrieb genommen. Da nur noch Werke mit vier oder mehr Geschützen der Kaliber 10.5 cm oder grösser behalten wurden, blieb Furggels zumindest mit seiner 15 cm BK Batterie in der Festungsbrigade 13 noch aktiv. Dies aber nur noch bis Ende 1998, denn am 25. Januar 1999 wurden anlässlich eines Lawinenschiessens in Richtung Muntaluna die letzten 8 Schuss aus dem Geschützturm 4 abgefeuert. Gleich danach entklassifizierte man die Anlage und das grösste Artilleriewerk der ehemaligen Festung Sargans war stillgelegt.
Neue Zukunft als Restaurant und Festungsmuseum
Seit seiner Stilllegung wurden diverse Nutzungsmöglichkeiten für das Werk diskutiert und geplant. Die ursprüngliche Idee einer touristischen Anlage (Festungshotel) wurde wegen der enorm hohen Sicherheitsanforderungen, welche durch das AFS an ein solches Projekt gestellt wurden, fallen gelassen. Es wären umfangreiche Umbauten im Bereich Brandschutz und Fluchtwege (inkl. ein zusätzlicher Stollen) notwendig gewesen. Die Festung Furggels GmbH hat im Februar 2010 die Anlage erworben. Seit September 2010 ist Furggels primär als Gastronomiebetrieb mit angeschlossenem Festungsmuseum wieder eröffnet. Informationen sind zu finden auf der Homepage unter www.festung-furggels.ch.

Schreibweise
Noch ein Wort zur Schreibweise einiger Anlagen. Es war/ist üblich, dass für Namen von Anlagen die Flurnamen verwendet werden, in denen die Anlagen liegen. Im Raum Sargans sind viele Flurnamen auf die rätoromanische Sprache zurück zu führen. Bis zum Zweiten Weltkrieg ging man davon aus, dass die Mundart auch in der deutschen Schweiz zum Untergang verurteilt sei. Deshalb wurden viele Flurnamen auf Karten "eingedeutscht". Dies erklärt auch warum für die Werke Castels (Kastels) und Furggels (Furkels) unterschiedliche Schreibweisen zu finden sind. Dies hat sich im Laufe der Zeit wieder gewandelt und heute ist im Raum Sargans wieder die ursprüngliche Mundart-Schreibweise für Flurnamen üblich. Aus diesem Grund wollen wir uns den lokalen heutigen Gegebenheiten anpassen und verwenden die ursprüngliche Schreibweise für Furggels und Castels.

Im Vorfeld der Umnutzung und der Eröffnung des Festungsmuseums konnten wir mehrfach das Werk besichtigen und eine umfangreiche Fotodokumentation erstellen. Ein herzliches Danke an dieser Stelle an die Festung Furggels GmbH und alle Personen, welche uns dabei geholfen haben.
Neuer Fromtverlauf der Südfront Sargans
Im Laufe des Krieges analysierte man im Schweizer Generalstab immer wieder die deutschen Taktiken und zog Schlussfolgerungen für die eigenen Abwehrmassnahmen. Grossen Eindruck hinterliess die deutsche Luftlandung und Eroberung Kretas, welche vom 20. Mai bis 1. Juni 1941 stattfand. Unter dem Eindruck dieses massiven Einsatzes von Fallschirm- und Luftlandetruppen erhob der Chef des Generalstabes am 30.5.1941 beim General Bedenken gegen den Auftrag einiger Heereseinheiten. Unter anderem bezweifelte er, dass die Bündner Geb Br 12 ihren Auftrag ausführen könne und schlug vor, diese auf die Gotthard Ostfront zurück zu verlegen. Dies hatte auch direkte Auswirkungen auf die Südfront der Festung Sargans, da die Truppen der Festung zu diesem Zeitpunkt noch zu schwach waren, die Südfront alleine zur verteidigen.
Am 21. Juli 1941 änderte der General den Operationsbefehl Nr. 13 (datiert vom 14.5.1941) teilweise ab. Die Zentralraumfront wurde auf die Linie Zweierspitz - Glegghorn - Falknis verkürzt. In der Folge wurde die Südfront der Festung Sargans neu festgelegt. Diese lautete neu: Zweierspitz - Chimispitz - Pizalun - Furggels - Tamina von Ragaz bis Mündung in den Rhein - Feldrüfi bei Fläsch - Falknis. Dies führte zu zahlreichen Neuprojektierungen von zusätzlichen Festungsanlagen entlang dieser Linie.

Unterstandskavernen auf den Gifpeln
Im Raum Furggels hatte dies zur Folge, dass sowohl auf dem Chimispitz (1'814 m ü. M.), als auch auf dem Pizalun (1'478 m ü. M.) je eine Unterstandskaverne für die dort eingesetzten Truppen geplant und erbaut wurden. Die Werke wurden ab August 1941 aus dem Fels gebrochen und bis Ende 1942 fertig gestellt. Die beiden Werke boten jeweils Platz für 50 Mann. Sie verfügten über eine bescheidene Infrastruktur (kleine Lüftungseinrichtung, Kochstelle mit Holzherd, Holzofen, fliessend Kaltwasser), waren jedoch ohne Notstromeinrichtung ausgeführt. Ergänzt wurden beide Anlagen mit je einem integrierten Beobachterstand für die Artillerie Feuerleitung.

Das Werk Chimispitz (A6352) war zusätzlich über eine Materialseilbahn erschlossen. In der Umgebung erstellte man zusätzlich drei Baracken, in welchen die Truppen untergebracht waren. Die feuchten Kavernen sollten nur im Kriegsfall bezogen werden. Rund um den Chimispitz erstellten die Truppen Feldstellungen für MG und Minenwerfer. Diese kann man auch heute noch entdecken, wenn man mit offenen Augen die Gegend erkundet.
Auch das Werk Pizalun (A6353) war identisch ausgelegt wie das Werk auf dem Chimispitz. Jedoch verzichtete man hier wegen der weniger exponierten Lage auf eine Materialseilbahn. Dafür brach man direkt unterhalb des Gipfels einen zusätzlichen kleinen Beobachterstand aus dem Berg. Dieser ist nicht mit der Unterstandskaverne verbunden, trägt aber die gleiche A-Nummer. Baracken wurden auf dem Gipfel keine errichtet, jedoch sind weiter unten an der Strasse zwischen Furggels und Fürggli früher Baracken für die Truppen gestanden. Diese sind heute verschwunden. Der Pizalun ist heute ein beliebtes Ausflugsziel bei Sonntagswanderern. Dies vor allem wegen seiner Aussichtplattform, die hier errichtet wurde. Bei schönem Wetter hat man hier eine tolle Aussicht auf das Rheintal und das ehemalige Festungsgebiet.   Ausführungsplan A6353 Pizalun  [ Friends only ]
 


Flugaufnahmen / Übersicht
 
Werk-Zugänge

Panzerturm Batterie
 
BK Batterie

Werk-Kampfstände
 

Aussenverteidigung
 
Solitäranlage A6358
(demnächst)

FLAB Unterstände und Stellungen
 

Eingang
 
Kampfstände Tobel

Turm 4 / Ldg Magazin &
Notausgang Sappeurbrücke
 
Trafo-Station / Turm 3
Aufzug

Maschinen- & Filtersaal
Dieseltank/Wasserreservoir
 
Lagerräume / Werkstatt
ex KP und Zentralen

Ausgang Süd / Notspital
 
Beobachter Prättigau

Turm 2
 
ex Unkterkunft BK Bttr
& Ausgang Nord

Stand BK 1
 
Stände BK2 bis BK4

Schrägstollen / Notausgang
& Totenkammer
 
Unterkünfte
Sanitäranlagen

Technik / Telefonzentrale
Postlokal / Werkschutz
 
Esssaal / Kantinen
Küche / Lager

Feuerleitstellen / Büros
Krankenabteilung

[Neu!]
 

A6352 Chimmispitz - Aussen
 
A6352 Chimmispitz - Innen

A6353 Pizalun - Aussen
 
A6353 Pizalun - Innen
Interaktive Karte A6355 Eing A6355 Pak A6355 Lmg1 A6355 Lmg2 A6355 Beob1 A6355 Beob P A6355 MG1 A6355 MG2 A6355 NA1 NA3 A6355 PzT4 A6355 PzT3 A6355 PzT2 A6355 PzT1 A6355 Luft A6355 E2 Interaktive Karte A6355 Eing A6355 Pak A6355 Lmg1 A6355 Lmg2 A6355 Beob1 A6355 Beob P A6355 MG1 A6355 MG2 A6355 NA1 A6355 NA2 NA3 A6355 PzT4 A6355 PzT3 A6355 PzT2 A6355 PzT1 A6355 BK1 A6355 BK2 A6355 BK3 A6355 BK4 A6355 Luft A6355 E2 Interaktive Karte A6357 A6356 A6354 A6358 A6359 A6360 A6361 A6362 A6363 A6364 A6365 A6366 T3351 F13139 F13140 Interaktive Karte A6355 A6330 A6353 Beob A6353 Ust A6352 Beob A6352 Ust